„Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.“
Willkommen im „Paradiesgärtlein“ von Tania Engelke
Tania Engelke widmet sich in ihrer künstlerischen Arbeit der Darstellung von Blüten und Pflanzen. Im Laufe der Zeit ist ein vielschichtiger Kosmos botanischer Bildwelten entstanden. In ihren teils großformatigen Aquarellen entwirft sie ihr ganz eigenes „Paradiesgärtlein“. Florale Motive inszeniert sie in raumgreifenden Installationen und deutet deren ikonografische Bedeutungsgeschichte neu.
Mit ihren Blumenstücken knüpft Tania Engelke an die Bildtradition von Künstlerinnen wie Maria Sibylla Merian an. Dabei zeigt sie ihre Motive häufig in unterschiedlichen Stadien des Verblühens oder lässt sie als dreidimensionale Papierschnitte erscheinen. Die Blüten sind dabei nur selten in ihrer natürlichen Größe dargestellt; meist werden sie stark vergrößert und überschreiten so deutlich die Grenzen klassischer Blumendarstellungen.

„Keimen, Blühen, Vergehen“
Werkstatt Frey Pettensiedel, Klingerweg 2, 91338 Markt Igensdorf
2. Mai bis 31. Mai 2026
Mi., Do. von 11–18 Uhr; Sa., 11–17 Uhr, So., 11–13 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 09126 8491
Die Werkstatt Frey ist ein Kleinod in Pettensiedel. Das alte Bauernhaus mit Scheune ist seit den 70er Jahren eine Galerie. Das Künstlerehepaar Sigrid und Harro Frey schufen diese Oase der Kunst, in der ich bereits als Jugendliche mit staunenden Augen umherging. 2007 hatte ich dort eine wunderbare Einzelausstellung. Nun bin ich erneut mit meinen Werken in der sehenswerten Gruppenausstellung „Keimen, Blühen, Vergehen“ vertreten.

„Wandel“ im Kulturladen Zeltnerschloss
Kulturladen Zeltnerschloss, Gleißhammerstraße 6, 90480 Nürnberg
21. November bis 19. Februar 2026
Di., Mi., Do. von 13–17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 0911 472945
Kunstausstellung der Gruppe Plus des Kunstvereins Erlangen e.V.
Wandel als Veränderung des gegenwärtigen Zustandes ist das Thema der Gruppe Plus des Erlanger Kunstvereins für diese Ausstellung. Die Kunstschaffenden haben eine eigene Arbeitsweise gefunden, ihre künstlerische Empfindung aus der Sicht der Menschen, der Umwelt und des Zeitgeschehens zu zeigen und präsentieren dies in ihren Arbeiten.





